Wer nach „Jörg Gräser Krankheit“ sucht, möchte meist wissen, ob der bekannte Tierpfleger aus „Elefant, Tiger & Co.“ ernsthaft erkrankt ist. Die wichtigste Antwort lautet: Eine schwere oder chronische Krankheit von Jörg Gräser ist öffentlich nicht bestätigt. Bekannt ist lediglich, dass er am 16. November 2024 eine geplante Lesung in Mittweida krankheitsbedingt absagen musste. Welche Erkrankung damals vorlag, wurde nicht veröffentlicht.
Auch seine viel diskutierte Versetzung innerhalb des Zoo Leipzig im Jahr 2023 sowie sein damaliger Rückzug aus der MDR-Dokumentation lassen sich nach den verfügbaren Informationen nicht auf eine Krankheit zurückführen. Gräser sagte wenige Wochen nach der Versetzung selbst: „Mir geht es gut.“
Hinzu kommt: Bereits 2025 absolvierte er wieder zahlreiche Lesungen und öffentliche Termine. Auch 2026 ist Jörg Gräser weiterhin öffentlich aktiv. Im Januar fand beispielsweise eine Lesung in Bad Dürrenberg statt, im April war ein weiterer Auftritt in Hartmannsdorf angekündigt und für den 25. September 2026 steht ein Vortrag in Großröhrsdorf im Veranstaltungskalender.
Jörg Gräser Krankheit: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
| Thema | Was bekannt ist |
| Hat Jörg Gräser eine schwere Krankheit? | Dafür gibt es keine öffentlich bestätigte Information |
| Ist eine Diagnose bekannt? | Nein |
| Bekannter Krankheitsfall | Krankheitsbedingte Absage einer Lesung im November 2024 |
| Datum der Absage | 16. November 2024 |
| Welche Krankheit war es? | Nicht veröffentlicht |
| Krankenhausaufenthalt bekannt? | Nein |
| Operation bekannt? | Nein |
| Chronische Erkrankung bekannt? | Nein |
| Öffentliche Auftritte 2025 | Ja, zahlreiche Lesungen |
| Öffentliche Auftritte 2026 | Ja |
| Gesundheitsbedingter Rückzug aus dem Zoo? | Nicht belegt |
| Gesundheitsbedingtes TV-Aus? | Nicht belegt |
| Eigene Aussage 2023 | „Mir geht es gut“ |
| Aktueller Stand 2026 | Weiterhin als Tierpfleger und bei Veranstaltungen öffentlich präsent |
Welche Krankheit hat Jörg Gräser?
Eine konkrete Jörg-Gräser-Krankheit ist öffentlich nicht bekannt.
Der bislang wichtigste belegbare Gesundheitsbezug stammt vom 16. November 2024. An diesem Tag sollte Gräser im Ratssaal in Mittweida aus seinem neuen Buch „Gräsers Tiergeschichten“ lesen.
Die Veranstaltung war bereits lange vorbereitet worden. Ein offizieller Veranstaltungskalender der Region führte Gräser für diesen Nachmittag als Gast der Stadtbibliothek Mittweida.
Dann kam kurzfristig die Absage.
Die Freie Presse berichtete am selben Tag ausdrücklich, dass der aus „Elefant, Tiger & Co.“ bekannte Tierpfleger seine Lesung krankheitsbedingt absagen musste. Eine konkrete Diagnose nannte die Zeitung jedoch nicht.
Genau diese Unterscheidung ist wichtig: „krankheitsbedingt abgesagt“ bedeutet nicht automatisch „schwer krank“.
Es wurde weder berichtet, dass Gräser im Krankenhaus lag, noch dass er operiert werden musste. Ebenso wenig gibt es eine öffentlich bestätigte Meldung über Krebs, eine Herzerkrankung oder eine andere chronische Krankheit.
Solange Gräser selbst oder eine verlässliche Quelle keine medizinischen Einzelheiten veröffentlicht, wären entsprechende Behauptungen reine Spekulation.
Was war im November 2024 passiert?
Für den 16. November 2024 um 15 Uhr war in Mittweida eine Lesung mit Jörg Gräser geplant. Veranstalter war die Stadtbibliothek.
Das Interesse war groß. Gräser hatte im September 2024 sein erstes eigenes Buch „Gräsers Tiergeschichten“ veröffentlicht und befand sich anschließend auf Lesereise durch mehrere ostdeutsche Bundesländer. Seine erste Auflage war nach Angaben des Verlags bereits kurz nach Erscheinen ausverkauft.
Ausgerechnet der Termin in Mittweida musste dann wegen seiner Erkrankung entfallen.
Welche Beschwerden Gräser hatte, wurde nicht bekannt gegeben. Auch die Freie Presse beließ es bei der Information, dass die Absage krankheitsbedingt erfolgt sei.
Deshalb gibt es bis heute keine seriöse Grundlage dafür, aus diesem Ereignis eine bestimmte Krankheit abzuleiten.
War Jörg Gräser länger krank?
Dafür gibt es keinen öffentlich dokumentierten Hinweis.
Entscheidend ist die Entwicklung nach November 2024. Gräser verschwand nicht dauerhaft aus der Öffentlichkeit. Stattdessen setzte er seine Aktivitäten fort und trat 2025 wieder bei mehreren Veranstaltungen auf.
Besonders aussagekräftig ist der Nachholtermin in Mittweida.
Am 10. Mai 2025 um 15 Uhr wurde die ausgefallene Lesung offiziell nachgeholt. Wegen der hohen Nachfrage verlegte die Stadt die Veranstaltung sogar vom ursprünglich kleineren Veranstaltungsort in die Sporthalle „Am Schwanenteich“.
Der Termin fand tatsächlich statt.
Nach einem Bericht von BLICK kamen knapp 300 Besucher. Gräser präsentierte sich gut gelaunt, las aus seinem Buch, erzählte von seinen tierischen Weggefährten und blieb anschließend lange für Autogramme, Selfies und persönliche Gespräche.
Das beweist selbstverständlich nicht, dass ein Mensch keinerlei gesundheitliche Beschwerden hat. Es zeigt jedoch, dass die Absage vom November 2024 nicht von einem öffentlich dokumentierten monatelangen krankheitsbedingten Rückzug gefolgt wurde.
Jörg Gräser war 2025 wieder regelmäßig unterwegs
Der Mittweida-Termin war kein Einzelfall.
Am 24. Mai 2025 trat Gräser beispielsweise im Paunsdorf-Center in Leipzig auf. Auch dort war das Interesse an seiner Lesung und Signierstunde groß. Die LVZ berichtete von einer gut besuchten Veranstaltung, bei der Gräser aus seinem Alltag mit Tieren erzählte.
Damit zeichnete sich 2025 ein deutlich anderes Bild als jenes, das manche Suchanfragen nach „Jörg Gräser Krankheit“ vermuten lassen: Der ehemalige Löwenpfleger war weiterhin auf Bühnen unterwegs und präsentierte sein Buch vor Publikum.
Wie geht es Jörg Gräser 2026?
Auch im Jahr 2026 gibt es keine bestätigte Meldung über eine schwere Erkrankung Jörg Gräsers.
Im Gegenteil: Mehrere aktuelle Quellen dokumentieren weitere berufliche beziehungsweise öffentliche Aktivitäten.
Besonders interessant ist ein Beitrag der Leipziger Volkszeitung vom 28. Januar 2026, den Gräser selbst verfasst hat. Darin schreibt er:
„Seit 40 Jahren arbeite ich als Tierpfleger.“
Anschließend spricht er ausführlich über Tiere, Natur und darüber, wie Menschen auch in einer Großstadt mehr für Insekten tun könnten.
Der Beitrag ist ein wichtiger aktueller Anhaltspunkt, weil Gräser darin selbst über seine Arbeit und seine Leidenschaft für Tiere spricht.
Auch 2026 stehen Lesungen im Kalender
Weitere Termine bestätigen seine öffentliche Aktivität.
Die Stadt Bad Dürrenberg kündigte eine Lesung mit Gräser für den 24. Januar 2026 an. Sie war ein Ersatztermin für eine zuvor aus terminlichen – nicht gesundheitlichen – Gründen verschobene Veranstaltung.
Für den 25. April 2026 führte außerdem die Gemeinde Hartmannsdorf eine Lesung mit Bildvortrag unter dem Titel „Gräsers Tiergeschichten“ in ihrem Veranstaltungskalender.
Auch aus Leipzig-Mölkau wurde 2026 von einer Gräser-Lesung berichtet. Der Heimat- und Kulturverein beschrieb die Resonanz als so groß, dass nicht einmal alle Interessenten berücksichtigt werden konnten.
Diese öffentlichen Aktivitäten passen nicht zu der Behauptung, Gräser habe sich wegen einer öffentlich bekannten schweren Erkrankung vollständig zurückgezogen.
Jörg Gräser im September 2026: Weiterer Vortrag angekündigt
Auch für den weiteren Verlauf des Jahres ist bereits ein Termin bekannt.
Der Verein der Ziergeflügel- und Exotenzüchter Rödertal und Umgebung kündigt Jörg Gräser für den 25. September 2026 in der Festhalle Großröhrsdorf an.
Unter dem Titel „Indien – ein Vortrag von Jörg Gräser“ soll er dort von seiner Reise nach Indien erzählen und Bilder präsentieren.
Beginn ist laut Veranstalter um 19 Uhr. Der Kartenverkauf startete am 20. Juli 2026.
Auch dieser Termin ist kein medizinischer Beweis für völlige Gesundheit. Er ist jedoch ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, dass kein öffentlich bekannter dauerhafter krankheitsbedingter Rückzug vorliegt.
Hat Jörg Gräsers Zoo-Versetzung etwas mit einer Krankheit zu tun?
Dafür gibt es keinen Beleg.
Diese Frage ist wichtig, weil Gräser 2023 plötzlich nicht mehr dort zu sehen war, wo ihn Millionen Fernsehzuschauer kannten: bei den Löwen.
Im Frühjahr 2023 wurde der langjährige Raubtierpfleger innerhalb des Zoo Leipzig in einen anderen Bereich versetzt. Fortan betreute er unter anderem Kaninchen und Ziegen.
Der Zoo selbst erklärte öffentlich, Revierwechsel gehörten zu den üblichen Entscheidungen bei der Personaleinsatzplanung und würden sich nach organisatorischen und anderen Belangen richten.
Eine Erkrankung wurde nicht als Grund genannt.
Was hatte die Zebra-Fütterung mit Gräsers Versetzung zu tun?
BILD veröffentlichte im Mai 2023 eine andere Darstellung der Vorgänge.
Dem Bericht zufolge sollte ein im Zoo getöteter Zebra-Hengst namens Franz an die Löwen verfüttert werden. Die Fütterung sollte allerdings außerhalb des für Besucher sichtbaren Bereichs stattfinden.
Durch einen offenbar offen gebliebenen Schieber konnten die Löwen den Kadaver jedoch in den einsehbaren Teil der Anlage ziehen. Eine Besucherin filmte die Szene und beschwerte sich anschließend. Nach BILD-Informationen sei Gräser für diese Panne verantwortlich gemacht worden.
Eine Zoo-Sprecherin bestätigte gegenüber BILD, dass Zebra-Hengst Franz tatsächlich zum Zweck der Fütterung getötet worden war.
Wichtig ist jedoch: Der Zoo bestätigte öffentlich nicht, dass es sich bei Gräsers Revierwechsel um eine Disziplinarmaßnahme wegen dieses Vorfalls handelte.
Deshalb sollte man sauber unterscheiden zwischen den von BILD berichteten Hintergründen und der offiziellen Stellungnahme des Zoos.
Für die Frage nach Jörg Gräsers Krankheit ist vor allem eines entscheidend: Gesundheitliche Gründe wurden für seine Versetzung nicht genannt.
Jörg Gräser sagte 2023 selbst: „Mir geht es gut“
Noch deutlicher wird das wenige Wochen später.
Im Juni 2023 trat Gräser gemeinsam mit dem langjährigen Leipziger Zoo-Tierarzt Klaus Eulenberger im Tierpark Limbach-Oberfrohna auf. Rund 200 Zuschauer kamen zu der ausverkauften Veranstaltung.
Auf die damalige Situation angesprochen, sagte Gräser ausdrücklich:
„Mir geht es gut.“
Er erklärte, er gehe weiterhin arbeiten und kümmere sich nun um Zwergziegen, Riesenkaninchen, Hühner und Wellensittiche. Über die eigentlichen Hintergründe der Versetzung wollte beziehungsweise durfte er nach eigener Aussage aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht sprechen.
Seine Frau räumte allerdings ein, dass ihn die Situation beschäftigte. Schließlich hatte Gräser nach ihren damaligen Angaben bereits 36 Jahre lang mit großer Leidenschaft als Raubtierpfleger gearbeitet.
Zu diesem Zeitpunkt hatten mehr als 18.000 Menschen eine Online-Petition für seine Rückkehr unterschrieben.
Hatte Jörg Gräsers TV-Aus gesundheitliche Gründe?
Auch dafür gibt es keinen Beleg.
Bei demselben öffentlichen Auftritt im Juni 2023 kündigte Gräser an, dass ihn die Zuschauer zunächst nicht mehr im Fernsehen sehen würden.
Er sagte sinngemäß, dass er das „zurzeit“ nicht wolle und auch ohne Fernsehen gut leben könne. Zugleich machte er deutlich, dass die Situation nicht vollständig in seiner eigenen Hand liege.
Das war also kein bekannt gegebenes krankheitsbedingtes Karriereende.
Nur wenige Tage später zeigte sich zudem, dass Gräser keineswegs vollständig aus der Öffentlichkeit verschwinden wollte: Er startete seinen eigenen YouTube-Kanal „Jörg bastelt wieder“ und das Instagram-Angebot „basteljoerg“. Dort präsentierte er unter anderem seine bekannten Tier-Basteleien aus Obst, Gemüse und anderen Materialien.
Sein Rückzug betraf damit vor allem seine damalige Präsenz in der MDR-Zoodokumentation – nicht sein gesamtes öffentliches Leben.
„Gräsers Tiergeschichten“ brachte ihn wieder auf die Bühne
2024 begann schließlich ein neues Kapitel.
Jörg Gräser veröffentlichte sein erstes eigenes Buch „Gräsers Tiergeschichten“. Der Bildband enthält zahlreiche persönliche Tiergeschichten, Erlebnisse von Reisen sowie seine bekannten Basteleien. Der Verlag führt das Buch mit 152 Seiten und 286 Farbaufnahmen.
Nach Angaben aus der damaligen Berichterstattung erschien das Buch im September 2024. Die erste Auflage war bereits kurz nach Veröffentlichung ausverkauft. Anschließend begann Gräser eine umfangreiche Lesereise durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Damit ist auch die krankheitsbedingte Absage in Mittweida besser einzuordnen: Sie ereignete sich während einer Phase zahlreicher öffentlicher Termine und nicht während eines bekannten langfristigen Rückzugs.
Warum ist Jörg Gräser als „Löwenpapa“ bekannt?
Dass selbst eine einzelne abgesagte Lesung Fragen nach Gräsers Gesundheit auslöst, hängt mit seiner enormen Bekanntheit zusammen.
Über viele Jahre gehörte er zu den populärsten Gesichtern der MDR-Serie „Elefant, Tiger & Co.“. Besonders seine Arbeit mit Raubkatzen machte ihn zum Publikumsliebling.
Eine der bekanntesten Geschichten ist die von Löwe Malik.
Malik wurde 2004 im Zoo Leipzig geboren und von seiner Mutter nach kurzer Zeit nicht mehr angenommen. Gräser zog das Jungtier daraufhin mit der Flasche groß. Diese ungewöhnlich enge Beziehung wurde in der MDR-Sendung begleitet und festigte Gräsers Ruf als „Löwenpapa“.
Auch die offizielle Beschreibung seiner Mittweidaer Lesung erinnerte später ausdrücklich daran, wie Gräser das verstoßene Löwenjunge Malik großgezogen hatte.
Solche Geschichten erklären, warum Gräsers Verschwinden aus dem Löwenrevier 2023 bei vielen Zuschauern unmittelbar Fragen auslöste.
Nicht verwechseln: Maliks Krankheit war nicht Jörg Gräsers Krankheit
Bei Internetsuchen kann außerdem eine weitere Verwechslung entstehen.
In älteren Beiträgen rund um Gräser kommen immer wieder kranke Tiere vor. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Erkrankungen Gräser selbst betrafen.
Löwe Malik beispielsweise entwickelte Jahre nach seinem Umzug nach Chemnitz schwere gesundheitliche Probleme und starb 2018.
Wer automatisiert zusammengesetzte oder schlecht recherchierte Webseiten liest, kann dadurch schnell den falschen Eindruck bekommen, medizinische Angaben zu einem Tier bezögen sich auf den Tierpfleger.
Für einen seriösen Artikel über „Jörg Gräser Krankheit“ sollte deshalb ausschließlich zwischen bestätigten Angaben zu Gräser selbst und Tiergeschichten aus seiner langen Karriere unterschieden werden.
Gibt es Hinweise auf Krebs bei Jörg Gräser?
Nein, öffentlich ist keine Krebserkrankung Jörg Gräsers bestätigt.
Es gibt auch keinen seriös belegten Bericht über eine entsprechende Diagnose, Krebsbehandlung oder Operation.
Die Tatsache, dass eine Veranstaltung im November 2024 als „krankheitsbedingt“ abgesagt wurde, reicht keinesfalls aus, um eine bestimmte Erkrankung zu vermuten.
Hatte Jörg Gräser einen Herzinfarkt oder eine Herzerkrankung?
Auch dafür gibt es keine öffentlich bestätigten Angaben.
Weder in der Berichterstattung über die Absage von 2024 noch im Zusammenhang mit seinen späteren Auftritten wurde eine Herzerkrankung genannt.
Musste Jörg Gräser ins Krankenhaus?
Ein Krankenhausaufenthalt im Zusammenhang mit der krankheitsbedingten Absage im November 2024 wurde nicht öffentlich gemeldet.
Ebenso wenig liegen bestätigte Angaben über eine Operation oder eine längere medizinische Behandlung vor.
Hat Jörg Gräser gesundheitliche Probleme im Jahr 2026?
Über seinen privaten Gesundheitszustand im Detail ist nichts bekannt – und medizinische Informationen gehören grundsätzlich zu seiner Privatsphäre.
Was sich anhand öffentlich zugänglicher Quellen sagen lässt, ist:
Es gibt auch 2026 keine öffentlich bestätigte Meldung über eine schwere oder chronische Krankheit von Jörg Gräser.
Gleichzeitig liegen mehrere aktuelle Hinweise auf öffentliche Aktivität vor: Gräser schrieb im Januar 2026 selbst über seine inzwischen 40-jährige Tätigkeit als Tierpfleger, Lesungen wurden für Januar und April angekündigt beziehungsweise durchgeführt und für September 2026 steht ein weiterer Vortrag im Kalender.
Mehr sollte daraus medizinisch jedoch nicht abgeleitet werden.
Jörg Gräser Krankheit: Chronologie von 2023 bis 2026
Frühjahr 2023:
Gräser wird im Zoo Leipzig aus dem Löwenbereich in einen anderen Bereich versetzt. Der Zoo spricht von einer internen Personalentscheidung. Gesundheitliche Gründe werden nicht genannt.
Juni 2023:
Bei seinem ersten großen öffentlichen Auftritt nach der Versetzung sagt Gräser ausdrücklich: „Mir geht es gut.“ Gleichzeitig kündigt er an, vorerst nicht mehr im Fernsehen erscheinen zu wollen.
Juni 2023:
Gräser startet anschließend eigene Angebote auf YouTube und Instagram.
September 2024:
Sein erstes Buch „Gräsers Tiergeschichten“ erscheint. Es folgt eine umfangreiche Lesereise.
16. November 2024:
Eine Lesung in Mittweida muss krankheitsbedingt abgesagt werden. Eine Diagnose wird nicht veröffentlicht.
10. Mai 2025:
Gräser holt die Veranstaltung in Mittweida nach. Wegen der großen Nachfrage wird eine größere Halle genutzt. Knapp 300 Menschen besuchen den Termin.
24. Mai 2025:
Er tritt bei einer weiteren gut besuchten Lesung und Signierstunde in Leipzig auf.
Januar 2026:
Gräser schreibt selbst in der LVZ, dass er seit 40 Jahren als Tierpfleger arbeitet.
Frühjahr 2026:
Weitere Lesungen und Bildvorträge werden durchgeführt beziehungsweise offiziell angekündigt.
25. September 2026:
Gräser soll in Großröhrsdorf einen Vortrag über seine Indien-Reise halten.
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Häufig gestellte Fragen zu Jörg Gräser Krankheit
Eine konkrete Krankheit von Jörg Gräser ist öffentlich nicht bekannt. Belegt ist lediglich, dass er am 16. November 2024 eine Lesung in Mittweida krankheitsbedingt absagen musste. Welche Erkrankung dahintersteckte, wurde nicht veröffentlicht.
Dafür gibt es keinen öffentlich bestätigten Hinweis. Weder eine schwere noch eine chronische Erkrankung wurde von Gräser oder einer verlässlichen Quelle bekannt gemacht.
Eine Krebserkrankung von Jörg Gräser ist nicht öffentlich bestätigt. Entsprechende Behauptungen sollten daher nicht als Tatsache dargestellt werden.
Seine für den 16. November 2024 geplante Lesung in Mittweida wurde krankheitsbedingt abgesagt. Über die Art der Erkrankung wurden keine weiteren Angaben gemacht.
Ja. Jörg Gräser holte die Mittweidaer Lesung am 10. Mai 2025 nach. Aufgrund der großen Nachfrage wurde sie in die Sporthalle „Am Schwanenteich“ verlegt. Knapp 300 Menschen kamen.
Über seinen privaten medizinischen Gesundheitszustand liegen keine detaillierten Angaben vor. Öffentlich ist jedoch keine schwere Erkrankung bekannt. Gräser war 2025 und 2026 weiterhin mit Lesungen, Vorträgen und anderen Beiträgen aktiv.
Ja. Im Januar 2026 schrieb er selbst, seit 40 Jahren als Tierpfleger zu arbeiten. Außerdem gab beziehungsweise gibt es 2026 mehrere öffentliche Termine mit ihm. Für den 25. September 2026 ist ein Indien-Vortrag in Großröhrsdorf angekündigt.
Gräser bezeichnete sich beziehungsweise seine Tätigkeit im Januar 2026 weiterhin entsprechend und schrieb in der LVZ: „Seit 40 Jahren arbeite ich als Tierpfleger.“
Dafür gibt es keinen Beleg. Der Zoo bezeichnete den Revierwechsel 2023 als interne Entscheidung im Rahmen der Personaleinsatzplanung. BILD berichtete dagegen über einen Zusammenhang mit einer missglückten Löwenfütterung. Eine Krankheit wurde von keiner Seite als Ursache genannt.
Nach den verfügbaren Informationen nein. Kurz nach seiner Versetzung sagte Gräser 2023 sogar ausdrücklich, ihm gehe es gut. Sein vorläufiger TV-Rückzug stand im Zusammenhang mit seiner damaligen beruflichen Situation.
Gräser wurde 2023 innerhalb des Zoo Leipzig versetzt. Der Zoo sprach von einer betriebsinternen Personalentscheidung. BILD berichtete unter Berufung auf eigene Informationen, eine Panne bei einer Zebra-Fütterung habe eine Rolle gespielt. Eine offizielle Bestätigung dieser Darstellung durch den Zoo gab es jedoch nicht.
Dafür gibt es keinen Hinweis. Im Januar 2026 erklärte Gräser selbst, seit 40 Jahren als Tierpfleger zu arbeiten. Zudem ist er weiterhin öffentlich mit Tiergeschichten, Lesungen und Vorträgen präsent.
Fazit: Was ist über Jörg Gräsers Krankheit wirklich bekannt?
Bei der Suche nach „Jörg Gräser Krankheit“ ist vor allem eine klare Trennung zwischen Fakten und Spekulation wichtig.
Es gibt keine öffentlich bestätigte schwere oder chronische Erkrankung von Jörg Gräser. Der einzige konkret dokumentierte Gesundheitsvorfall ist die kurzfristige krankheitsbedingte Absage seiner Mittweidaer Lesung am 16. November 2024. Eine Diagnose wurde nicht veröffentlicht.
Danach kehrte Gräser wieder auf die Bühne zurück. Am 10. Mai 2025 holte er den Termin vor knapp 300 Besuchern nach, weitere Lesungen folgten. Auch 2026 ist er öffentlich aktiv. Im Januar schrieb er selbst, seit 40 Jahren als Tierpfleger zu arbeiten, und für den 25. September 2026 ist ein weiterer Vortrag angekündigt.
Ebenso wenig sollte seine Gesundheit mit den Ereignissen im Zoo Leipzig verwechselt werden. Die Versetzung aus dem Löwenrevier 2023 und sein damaliger Rückzug aus „Elefant, Tiger & Co.“ wurden nicht mit einer Erkrankung begründet. Gräser sagte damals sogar ausdrücklich: „Mir geht es gut.“
Der seriöse Stand im August 2026 lautet daher: Jörg Gräser hatte 2024 eine nicht näher bezeichnete Erkrankung, die eine einzelne Lesung verhinderte. Welche Krankheit es war, blieb privat. Eine schwere oder dauerhafte Erkrankung ist öffentlich nicht bestätigt.
